KI-Beratung und Entwicklung in Berlin: Assistenten auf Ihren eigenen Daten
Skillkraft Labs berät Unternehmen zu KI und baut die Lösung anschließend selbst.
Wir entwickeln KI-Assistenten und Chatbots auf Ihren eigenen Daten, Dokumenten-KI, KI-Agenten und automatisierte Abläufe. Beraten und entwickelt wird in Berlin, gehostet in der EU, standardmäßig in Frankfurt am Main. Umfang und Preis stehen vor Beginn schriftlich fest.
KI-Assistenten und Chatbots auf Ihren Daten.
Ein Assistent, der aus dem Wissen Ihres Unternehmens antwortet, nicht aus dem allgemeinen Wissen eines Sprachmodells.
Dahinter steht Retrieval-Augmented Generation, kurz RAG. Bei jeder Frage sucht der Assistent zuerst die passenden Stellen in Ihren Dokumenten, Handbüchern oder Datenbanken und formuliert erst dann die Antwort, mit Verweis auf die Quelle.
So bleibt nachvollziehbar, woher eine Antwort stammt. Ändern sich Ihre Unterlagen, muss kein Modell neu trainiert werden: Die neuen Fassungen gelten, sobald sie eingelesen sind.
Die eigentliche Arbeit liegt meist in der Suche, nicht im Sprachmodell. Für den Website-Assistenten von Skillkraft haben wir mehrere Suchmodelle an denselben 55 Testfragen in fünf Sprachen verglichen. Ein zusätzlicher Reranker, der die Treffer nachsortieren sollte, machte das Ergebnis schlechter und jede Antwort rund drei Sekunden langsamer. Er ist aus.
Chatbot entwickeln lassen
Ein Chatbot für Ihre Website, Ihr Intranet oder Ihren Kundenservice ist schnell gebaut. Dass er verlässlich antwortet, ist die eigentliche Arbeit. Worauf es dabei ankommt:
- Quellen
Der Chatbot antwortet nur aus den Unterlagen, die wir gemeinsam festlegen.
- Grenzen
Was er nicht sagen soll, etwa Preise oder Zusagen ohne Quelle, wird als Regel festgelegt.
- Einbindung
Auf Ihrer Website, im Intranet oder in den Werkzeugen, mit denen Ihr Team ohnehin arbeitet.
- Tests
Feste Testfragen prüfen Suche und Antworten, bevor eine Änderung veröffentlicht wird, wie beim Website-Assistenten von Skillkraft.
- Hosting
In der EU, standardmäßig in Frankfurt am Main.
- Übergabe
Code, Daten und Zugänge gehören Ihnen, die Übergabe ist dokumentiert.
Dokumente verstehen.
Verträge, Vereinbarungen und Ausweise lesen, die Werte herausziehen und erst nach Freigabe speichern.
Ein Beispiel ist der KI-Vertragsleser in einem CRM für die Vermietung möblierter Wohnungen, das wir gebaut haben. Man lädt einen Mietvertrag hoch, und die KI liest heraus, was darin steht: Adresse, Größe, Miete, Nebenkosten, Kaution, Vermieter, Beginn und Kündigungsfrist. Dasselbe funktioniert mit Vereinbarungen und Ausweisen.
Auf dem Bildschirm steht jedes Feld zweimal, der bereits gespeicherte Wert neben dem Wert aus dem Vertrag. Abweichungen sind markiert. Gespeichert wird nur, was ein Mensch anhakt. Warum wir das so gebaut haben, steht im Abschnitt Freigabe durch Menschen.
KI-Agenten für klar umrissene Aufgaben.
Ein Agent beantwortet nicht nur eine Frage, er arbeitet eine Aufgabe ab.
Ein KI-Agent plant den nächsten Schritt, nutzt dafür ein Werkzeug, etwa eine Suche, eine Datenbankabfrage oder ein internes System, prüft das Ergebnis und wiederholt das, bis die Aufgabe erledigt ist oder er nicht weiterkommt.
Das funktioniert gut bei Aufgaben mit klarem Anfang, klarem Ende und einem Ergebnis, das sich prüfen lässt. Je offener eine Aufgabe ist, desto eher ist ein Assistent, der zuarbeitet, die bessere Wahl als ein Agent, der allein handelt. Diese Abwägung ist Teil der Beratung.
So bauen wir Agenten
- Obergrenzen
Jeder Lauf hat eine Höchstzahl an Schritten und eine Kostengrenze.
- Abbruch
Wiederholt der Agent denselben Schritt, hält er an, statt sich im Kreis zu drehen.
- Freigabe
Was Ihr Haus verlässt, etwa eine Nachricht an einen Kunden, legt er als Entwurf vor. Abgeschickt wird von einem Menschen.
Prozesse automatisieren: KI-Automatisierung für Unternehmen.
Für die Arbeit, für die es kein passendes Standardprodukt gibt.
Wir beginnen mit dem Ablauf, wie er heute tatsächlich läuft, mit seinen Tabellen, Formularen und E-Mail-Schleifen, und automatisieren, was sich lohnt. Nicht jeder Schritt braucht dafür KI: Oft reichen ein gut gebautes Formular, eine klare Regel und ein Dokument, das sich selbst erstellt. KI kommt dort dazu, wo Texte, Bilder oder Dokumente gelesen und eingeordnet werden müssen.
Ein Beispiel aus dem Einsatz, das ganz ohne KI auskommt: die Protokolle bei Einzug und Auszug von LivingSpace Solutions, einem Unternehmen aus dem Umfeld der Gründer. Statt einer Checkliste mit zwanzig Zeilen folgt das Protokoll dem Weg, den jemand tatsächlich durch die Wohnung geht, Raum für Raum, mit einem Abschnitt für jedes Schlafzimmer und jedes Bad.
Jeder Punkt wird gleich beantwortet: in Ordnung, Problem oder nicht vorhanden. Bei einem Problem kommen Ursache, Foto und Kosten dazu. Wo später am ehesten gestritten wird, bei Matratze, Zählerständen, Wänden und Schlüsseln, ist ein Foto Pflicht. Aus den Antworten entsteht das Protokoll als PDF. Beim Einzug hält es fest, was jemand übernommen hat, beim Auszug ist es der Beleg für die Kaution.
Individuelle Software und Automatisierung Referenz: LivingSpace Solutions
Begehung per Link, ohne Konto
Eine Reinigungskraft oder ein Kollege einer anderen Agentur bekommt einen Link und macht die Begehung auf dem Smartphone, ohne Konto und ohne Passwort. Der Link öffnet genau diese eine Begehung, läuft nach einer festen Frist ab und gilt nicht mehr, sobald das Protokoll abgeschickt ist.
Freigabe durch Menschen.
Warum der Vertragsleser Feld für Feld fragt, statt einfach zu speichern.
Die KI hätte alle erkannten Werte direkt speichern können. Wir haben uns dagegen entschieden, und der Grund liegt in den Unterlagen selbst. Gescannte Verträge sind oft reine Bilder ohne Textebene. Manche Klauseln sind durchgestrichen, etwa „mit Einbauküche“, und das Durchstreichen ist die eigentliche Information.
Vor allem ist der Vertrag nicht immer die bessere Quelle. Die Wohnungsgröße steht dort meist genauer als in einer alten Tabelle, 78,4 statt gerundeter 78 Quadratmeter wie im Beispiel oben. Die Adresse dagegen ist im System oft schon bereinigt und auf der Karte verortet. Hätte der Vertrag pauschal Vorrang, könnte ein unscharfer Scan einen richtigen Wert überschreiben.
Deshalb sieht ein Mensch beide Werte nebeneinander und entscheidet. Dasselbe Prinzip gilt in allem, was wir bauen: Die KI schlägt vor, ein Mensch entscheidet dort, wo ein Fehler teuer wäre. Wo genau diese Stellen liegen, legen wir in der Beratung gemeinsam fest.
Wann eine Standardlösung reicht.
Nicht jedes KI-Vorhaben braucht eine eigene Entwicklung.
Eine Lizenz für einen gängigen KI-Assistenten genügt oft, wenn
- Ihr Team KI vor allem für Entwürfe, Zusammenfassungen und Recherche nutzt,
- die Inhalte allgemein oder ohnehin öffentlich sind,
- niemand nachprüfen muss, aus welcher Quelle eine Antwort stammt.
Dann ist eine eigene Entwicklung meist der teurere Weg zum selben Ergebnis.
Eine eigene Lösung lohnt sich, wenn
- Antworten aus Ihren eigenen Dokumenten, Handbüchern oder Datenbanken kommen müssen, mit Quelle,
- die KI Teil eines Ablaufs ist: lesen, prüfen, eintragen, mit Freigabe,
- Kunden oder Besucher mit dem System sprechen, nicht nur Ihr Team,
- Sie selbst festlegen wollen, wo die Daten liegen, und den Code besitzen möchten.
Beraten, dann bauen.
Wer Sie berät, baut die Lösung anschließend selbst. So beruht jede Empfehlung auf dem, was sich tatsächlich bauen und betreiben lässt.
-
Halt 01 · Beratung
Gespräch
Wir sehen uns den Ablauf, die Daten und die beteiligten Menschen an und klären, woran Sie Erfolg messen und ob KI hier der richtige Hebel ist.
-
Halt 02 · Vereinbarung
Umfang und Angebot
Leistungen, Zeitplan, Preis und Konditionen stehen vor Beginn schriftlich fest, ebenso der Ort, an dem Ihr System läuft.
-
Halt 03 · Endstation
Bau und Übergabe
Am Ende arbeitet das System mit Ihren Daten und ist bei Ihren Nutzern im Einsatz. Code, Zugänge und Dokumentation gehen vollständig an Sie.
Was in jedem Projekt gilt
- Umfang
Leistungen, Zeitplan und Preis stehen schriftlich fest, bevor die Arbeit beginnt.
- Hosting
In der EU, standardmäßig in Frankfurt am Main.
- Eigentum
Code, Daten und Domain gehören Ihnen.
- Übergabe
Dokumentiert, mit allen Zugängen.
- Lock-in
Keiner. Sie können selbst weitermachen oder mit einem anderen Team.
- Kontakt
Sie sprechen direkt mit den Menschen, die bauen.
Wer das baut.
Zwei Softwareentwickler, die beraten und selbst bauen. Skillkraft Labs ist die KI-Agentur in Berlin hinter Skillkraft.
-
Sooraj Plank
Baut die Plattform, auf der Assistenten und Automatisierungen laufen: Cloud, Kubernetes und die KI-Systeme darauf.
- 9+ JahreCloud- und DevOps-Engineering
- BerlinEnpal, McMakler, Momox
- SeoulSamsung Research: Migration des Sprachassistenten Bixby auf Kubernetes (Samsung Citizen Award)
- StackAWS, Azure, Google Cloud, Kubernetes, Terraform
-
Gipson Joy
Testautomatisierung und Qualität sind sein Fach. Bei KI-Systemen, deren Antworten sich mit jeder Änderung verschieben können, ist das keine Nebensache.
- 13 JahreSoftwareentwicklung, Testautomatisierung und Qualität
- BerlinBearingPoint: Technology Architect
- ChennaiHCL Technologies: Softwarequalität und Testautomatisierung
- FokusTestautomatisierung, SAP- und API-Tests, CI/CD, Release-Management
Fragen zu KI-Projekten.
Mit welchen Daten arbeitet ein KI-Assistent?
Mit den Quellen, die wir gemeinsam festlegen, zum Beispiel Handbücher, Produktunterlagen, interne Richtlinien oder eine Datenbank, und nur mit diesen. Der Website-Assistent von Skillkraft etwa stützt sich auf die öffentlichen Seiten von skillkraft.ai und einige weitere festgelegte Quellen.
Wo laufen das System und die Daten?
In der EU, standardmäßig in Frankfurt am Main. Wo genau Ihr System läuft, steht vor Beginn im schriftlichen Umfang. Ob dafür das Sprachmodell eines externen Anbieters genutzt wird und wo es rechnet, besprechen wir vorher mit Ihnen.
Was kostet ein KI-Projekt?
Das hängt vom Umfang ab. Deshalb halten wir Umfang und Preis jedes Projekts vor Beginn schriftlich fest: Leistungen, Zeitplan und Konditionen. Im Formular unten können Sie einen Budgetrahmen angeben: unter 10.000 €, 10.000 bis 25.000 €, 25.000 bis 50.000 € oder über 50.000 €. Steht das Budget noch nicht fest, wählen Sie „Noch offen“.
Beraten Sie nur, oder bauen Sie auch?
Beides, und zwar dieselben Menschen. Sie sprechen mit Sooraj Plank und Gipson Joy, die anschließend auch bauen. Zwischen Ihnen und der Entwicklung steht keine Vertriebsabteilung.
KI-Projekt besprechen
Beschreiben Sie kurz, was die KI für Sie erledigen soll und mit welchen Unterlagen.
Eine kurze Nachricht genügt.Wir arbeiten auf Deutsch und Englisch.
Vielen Dank. Wir melden uns in Kürze.